Wm Quali 2017 Spielplan

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On 25.02.2020
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Wm Quali 2017 Spielplan

Die Handball-WM findet vom bis Januar in Frankreich statt. Bei t-​solstollarna.nu finden Sie alle Termine, Ergebnisse und Tabellen. Update am Ab heute steht auch in Europa der solstollarna.nuag der WM-​Qualifikation an. Deutschland spielt am Sonntag Abend in der Gruppe C. Die. WM-Quali. Europa / Spielplan: Hier findest du alle Spiele im Überblick.

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Update am Ab heute steht auch in Europa der solstollarna.nuag der WM-​Qualifikation an. Deutschland spielt am Sonntag Abend in der Gruppe C. Die. WM-Quali. Europa / Spielplan: Hier findest du alle Spiele im Überblick. Die Ergebnisse der Qualifikationsrunde zur Fußball-WM in Russland sortiert Juni Niederlande - Luxemburg Weißrussland - Bulgarien kompletten Spielplan der Europa-Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft Update am Ab heute steht auch in Europa der solstollarna.nuag der WM-​Qualifikation an. Deutschland spielt am Sonntag Abend in der Gruppe C. Die. WM-Quali. Europa. Albanien Sonntag, Samstag, ​ Freitag, Donnerstag, Die Handball-WM findet vom bis Januar in Frankreich statt. Bei t-​solstollarna.nu finden Sie alle Termine, Ergebnisse und Tabellen. Dabei Slot Machine Online Free Spins Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg. Das entscheidende Beat Slots um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden. Beim World Cup im vergangenen September, als sämtliche Nationen ihre Top-Kader auf Eis schickten, wurde deutlich, wie weit sie inzwischen hinterherhinken. Sieben Jahre Online Texas Hold Em muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Kostenlos Schmetterlinge Spielen. Sicher, die Kanadier sind längst nicht Kostenlose Onleinspiele der ersten Garde angereist.

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Wm Quali 2017 Spielplan Ergebnisse der Gruppe B

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Seit erreichte die Mannschaft kein Viertelfinale mehr. Nun kümmert er sich um die lettische Nationalmannschaft, für die der Sprung ins Viertelfinale trotzdem eine Überraschung wäre.

Entsprechend gut ist die Chemie im Team. Die enge Bindung des Staates an Russland macht sich eben auch im Eishockey bemerkbar. Präsident Alexander Lukaschenko läuft mit Russlands Wladimir Putin auch gern mal bei Prominentenspielen auf und hat ein Auge auf das nationale Eishockey.

Die U20 spielt in der eigenen Liga als festes Team mit. Die Herren gehören seit Langem zu den besten 16 Teams und kamen und jeweils ins Viertelfinale.

Vergangenes Jahr wurden sie aber nur Zwölfter. Viel mehr wird auch in diesem Jahr nicht drin sein, wenn überhaupt. Platz zwölf - Norwegen Den Norwegern geht es wie den Deutschen: Auf ihren prominentesten und besten Spieler müssen sie vorerst verzichten: Der kleine, wendige und schnelle Mats Zuccarello ist mit den New York Rangers in den Playoffs um den Stanley Cup aktiv und kann deswegen nicht nach Paris kommen.

International einen Namen gemacht hat sich zudem Patrick Thoresen. Die Erfahrung zeichnet viele Norweger aus, die fast allesamt in Schweden spielen.

Für das Viertelfinale reichte das zuletzt trotzdem nicht. Viermal in Folge verpassten die Norweger die K.

Dass das dieses Jahr anders wird, darf bezweifelt werden. Platz elf - Dänemark Die Entwicklung der Dänen ist beeindruckend.

Zwar stehen sie immer noch im Schatten von Norwegen und erst recht von Finnland und Schweden, in den vergangenen Jahren hat sich aber etwas getan im dänischen Eishockey.

Seit sie in die A-WM aufgestiegen sind, entwickeln sich die Dänen ständig weiter. Bis auf Ehlers ist allerdings keiner im diesjährigen Kader dabei.

Das dürfte anders werden, wenn die WM in Dänemark steigt. Für die Dänen hat das den Vorteil, dass sie dieses Jahr ohne Druck aufspielen können.

Absteigen können sie nicht, warum sollten sie dann nicht einfach den Coup aus dem Vorjahr wiederholen, als sie zum ersten Mal das Viertelfinale erreichten?

Dafür müssten sie aber die deutsche Mannschaft sowie die Slowaken schlagen, mit denen sie sich um den vierten Platz der Gruppe A streiten.

Möglich ist das allemal. Genauer gesagt: auf das dortige nationale Trainingszentrum vor den Toren von Paris.

Mitfinanziert durch öffentliche Gelder ist dort eine Talentschmiede entstanden, wie man sie in Deutschland vergeblich sucht.

Dabei gilt Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg. Schlüsselspieler ist Roussel, der immer hart an der Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus agiert und auch gern mal zulangt.

Ein Jahr mit unter Strafminuten erlebt er selten. Darauf reduzieren sollte man ihn aber nicht, ist er doch auch immer für 25 und 30 Scorerpunkte gut.

Das entscheidende Spiel um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden. Im aktuellen Kader sucht man solche Spieler vergebens.

Was erstens daran liegt, dass es nur noch 13 Slowaken in der NHL gibt - früher waren es dreimal so viele. Zweitens haben die, die es noch gibt, keine Lust auf die WM.

Doch sie kommen nicht. Trainer Zdeno Ciger hat zahlreiche Akteure aus der tschechischen sowie der heimischen Liga nominiert.

So ist aus dem ehemaligen Spitzenteam eines geworden, das nicht einmal mehr stärker besetzt ist als die deutsche Mannschaft.

Das direkte Duell mit der Slowakei muss die deutsche Mannschaft gewinnen. Platz acht: Deutschland Jahrelang galt die Nationalmannschaft als das ungeliebte Kind des deutschen Eishockeys.

Dass den jeweiligen Bundestrainer vor einem Turnier eine zweistellige Zahl an Absagen erreichte, war keine Seltenheit - ebenso peinliche Niederlagen und öffentliche Schlammschlachten.

Auch von der Liga fehlte über Jahrzehnte die Unterstützung. Sturm kann Trotzdem ist mit dem Heimvorteil das Viertelfinale realistisch.

Manche träumen gar von mehr, aber dafür muss sehr viel passen - etwa der schwere Auftakt gegen die USA, Schweden und Russland. Seit Jahren gilt die Nationalliga A als eine der stärksten Europas, die Nachwuchsförderung als eine der besten.

Weil nun aber kaum jemand von den Besten dabei ist, fehlt eine Menge Qualität. Deswegen setzt Trainer Patrick Fischer, der nach Platz elf in Russland gehörig für seine zu offensive Ausrichtung kritisiert wurde, mehr als alle anderen Europäer auf die heimische Liga.

Dass sie in der besten Liga der Welt nicht mehr gefragt sind, hat aber auch Gründe. Dass die Schweiz ihren Coup von wiederholen kann, als sie ins Finale einzog, scheint unrealistisch.

Selbst um das Viertelfinale wird sie kämpfen müssen. Sieben Jahre später muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen.

Denn die Tschechen, die in der Pariser Gruppe spielen, sind so etwas wie die Wundertüte des Turniers. Beim World Cup im vergangenen September, als sämtliche Nationen ihre Top-Kader auf Eis schickten, wurde deutlich, wie weit sie inzwischen hinterherhinken.

Vor allem, was den Nachwuchs angeht. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Halbfinale. An guten Tagen können die Tschechen es trotzdem noch mit jedem aufnehmen, zumindest bei einer WM.

Allerdings gibt es auch genügend Kandidaten im Kader, die ein Spiel allein verlieren können. Mehr als das Viertelfinale wird wohl wieder nicht drin sein für die Tschechen.

Platz vier - Finnland Kommt er oder kommt er nicht? Ansonsten machen sich die finnischen NHL-Stars aber rar. Erwähnenswert ist noch der erfahrene Valtteri Filppula Philadelphia.

Was dem Niveau keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Finnland, mit mehr als Exemplarisch dafür steht Kapitän Lasse Kukkonen von Kärpät Oulu, der zwar selten zum Spektakel neigt, dafür aber so gut wie keine Fehler macht.

Damit können sie es weit bringen. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Und obwohl die Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, aber bis heute nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten.

Mit der Offensive der Russen ist also wieder zu rechnen, die Verteidigung dürfte aber nicht für den Titel reichen. Vielleicht haben sie deswegen eine derartige Fülle an Superstars nach Köln gebracht.

Womöglich liegt das aber auch einfach daran, dass sie zusätzlich zur Qualität in der eigenen Liga um die 90 NHL-Spieler zur Auswahl haben.

Viel falsch machen können die Kaderplaner also nicht. Und wenn man sich die Abwehr der Tre Kroner ansieht, haben sie das auch nicht.

Die könnte sich jeder Offensive erfolgreich in den Weg stellen. Keine andere Defensive bei diesem Turnier kann da mithalten.

Mitfinanziert durch öffentliche Gelder ist dort eine Talentschmiede entstanden, wie man sie in Deutschland vergeblich sucht. Dabei gilt Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg.

Schlüsselspieler ist Roussel, der immer hart an der Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus agiert und auch gern mal zulangt. Ein Jahr mit unter Strafminuten erlebt er selten.

Darauf reduzieren sollte man ihn aber nicht, ist er doch auch immer für 25 und 30 Scorerpunkte gut. Das entscheidende Spiel um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden.

Im aktuellen Kader sucht man solche Spieler vergebens. Was erstens daran liegt, dass es nur noch 13 Slowaken in der NHL gibt - früher waren es dreimal so viele.

Zweitens haben die, die es noch gibt, keine Lust auf die WM. Doch sie kommen nicht. Trainer Zdeno Ciger hat zahlreiche Akteure aus der tschechischen sowie der heimischen Liga nominiert.

So ist aus dem ehemaligen Spitzenteam eines geworden, das nicht einmal mehr stärker besetzt ist als die deutsche Mannschaft. Das direkte Duell mit der Slowakei muss die deutsche Mannschaft gewinnen.

Platz acht: Deutschland Jahrelang galt die Nationalmannschaft als das ungeliebte Kind des deutschen Eishockeys. Dass den jeweiligen Bundestrainer vor einem Turnier eine zweistellige Zahl an Absagen erreichte, war keine Seltenheit - ebenso peinliche Niederlagen und öffentliche Schlammschlachten.

Auch von der Liga fehlte über Jahrzehnte die Unterstützung. Sturm kann Trotzdem ist mit dem Heimvorteil das Viertelfinale realistisch. Manche träumen gar von mehr, aber dafür muss sehr viel passen - etwa der schwere Auftakt gegen die USA, Schweden und Russland.

Seit Jahren gilt die Nationalliga A als eine der stärksten Europas, die Nachwuchsförderung als eine der besten. Weil nun aber kaum jemand von den Besten dabei ist, fehlt eine Menge Qualität.

Deswegen setzt Trainer Patrick Fischer, der nach Platz elf in Russland gehörig für seine zu offensive Ausrichtung kritisiert wurde, mehr als alle anderen Europäer auf die heimische Liga.

Dass sie in der besten Liga der Welt nicht mehr gefragt sind, hat aber auch Gründe. Dass die Schweiz ihren Coup von wiederholen kann, als sie ins Finale einzog, scheint unrealistisch.

Selbst um das Viertelfinale wird sie kämpfen müssen. Sieben Jahre später muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen.

Denn die Tschechen, die in der Pariser Gruppe spielen, sind so etwas wie die Wundertüte des Turniers. Beim World Cup im vergangenen September, als sämtliche Nationen ihre Top-Kader auf Eis schickten, wurde deutlich, wie weit sie inzwischen hinterherhinken.

Vor allem, was den Nachwuchs angeht. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Halbfinale. An guten Tagen können die Tschechen es trotzdem noch mit jedem aufnehmen, zumindest bei einer WM.

Allerdings gibt es auch genügend Kandidaten im Kader, die ein Spiel allein verlieren können. Mehr als das Viertelfinale wird wohl wieder nicht drin sein für die Tschechen.

Platz vier - Finnland Kommt er oder kommt er nicht? Ansonsten machen sich die finnischen NHL-Stars aber rar. Erwähnenswert ist noch der erfahrene Valtteri Filppula Philadelphia.

Was dem Niveau keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Finnland, mit mehr als Exemplarisch dafür steht Kapitän Lasse Kukkonen von Kärpät Oulu, der zwar selten zum Spektakel neigt, dafür aber so gut wie keine Fehler macht.

Damit können sie es weit bringen. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Und obwohl die Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, aber bis heute nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten.

Mit der Offensive der Russen ist also wieder zu rechnen, die Verteidigung dürfte aber nicht für den Titel reichen.

Vielleicht haben sie deswegen eine derartige Fülle an Superstars nach Köln gebracht. Womöglich liegt das aber auch einfach daran, dass sie zusätzlich zur Qualität in der eigenen Liga um die 90 NHL-Spieler zur Auswahl haben.

Viel falsch machen können die Kaderplaner also nicht. Und wenn man sich die Abwehr der Tre Kroner ansieht, haben sie das auch nicht.

Die könnte sich jeder Offensive erfolgreich in den Weg stellen. Keine andere Defensive bei diesem Turnier kann da mithalten. Die Offensive fällt dagegen etwas ab.

Vielleicht sogar die Kanadier. Sicher, die Kanadier sind längst nicht mit der ersten Garde angereist. Manche sind noch in den Playoffs der NHL gefragt, andere sind verletzt, wieder andere haben keine Lust.

Das bedeutet für das Mutterland des Eishockeys allerdings gar nichts. Kanada hat das Potenzial, fünf oder sechs Kader aufzustellen, die Chancen auf den Titel hätten.

Auch der, den sie jetzt geschickt haben. Um das zu verdeutlichen, reichen zwei Zahlen: und Zum Inhalt springen. Icon: Menü Menü.

Pfeil nach links. Pfeil nach rechts. Suche öffnen Icon: Suche. Suche starten Icon: Suche. Wie ist der Modus? Spielplan Vorrunde Gruppe A, in Köln Gruppe A.

Russland 7 5 1 0 1 17 3. Schweden 7 5 0 1 1 16 4. Deutschland 7 2 2 1 2 11 5. Lettland 7 3 0 1 3 10 6. Dänemark 7 1 2 0 4 7 7.

Slowakei 7 0 1 2 4 4 8. Italien 7 0 0 1 6 1. Gruppe B, in Paris

Platz 14 - Lettland Die Letten sind ein gern gesehener Gast bei Weltmeisterschaften: Ihre Fans sind zahlreich, laut und fröhlich, ihr Team kommt aber selten weiter.

Seit erreichte die Mannschaft kein Viertelfinale mehr. Nun kümmert er sich um die lettische Nationalmannschaft, für die der Sprung ins Viertelfinale trotzdem eine Überraschung wäre.

Entsprechend gut ist die Chemie im Team. Die enge Bindung des Staates an Russland macht sich eben auch im Eishockey bemerkbar.

Präsident Alexander Lukaschenko läuft mit Russlands Wladimir Putin auch gern mal bei Prominentenspielen auf und hat ein Auge auf das nationale Eishockey.

Die U20 spielt in der eigenen Liga als festes Team mit. Die Herren gehören seit Langem zu den besten 16 Teams und kamen und jeweils ins Viertelfinale.

Vergangenes Jahr wurden sie aber nur Zwölfter. Viel mehr wird auch in diesem Jahr nicht drin sein, wenn überhaupt. Platz zwölf - Norwegen Den Norwegern geht es wie den Deutschen: Auf ihren prominentesten und besten Spieler müssen sie vorerst verzichten: Der kleine, wendige und schnelle Mats Zuccarello ist mit den New York Rangers in den Playoffs um den Stanley Cup aktiv und kann deswegen nicht nach Paris kommen.

International einen Namen gemacht hat sich zudem Patrick Thoresen. Die Erfahrung zeichnet viele Norweger aus, die fast allesamt in Schweden spielen.

Für das Viertelfinale reichte das zuletzt trotzdem nicht. Viermal in Folge verpassten die Norweger die K. Dass das dieses Jahr anders wird, darf bezweifelt werden.

Platz elf - Dänemark Die Entwicklung der Dänen ist beeindruckend. Zwar stehen sie immer noch im Schatten von Norwegen und erst recht von Finnland und Schweden, in den vergangenen Jahren hat sich aber etwas getan im dänischen Eishockey.

Seit sie in die A-WM aufgestiegen sind, entwickeln sich die Dänen ständig weiter. Bis auf Ehlers ist allerdings keiner im diesjährigen Kader dabei.

Das dürfte anders werden, wenn die WM in Dänemark steigt. Für die Dänen hat das den Vorteil, dass sie dieses Jahr ohne Druck aufspielen können.

Absteigen können sie nicht, warum sollten sie dann nicht einfach den Coup aus dem Vorjahr wiederholen, als sie zum ersten Mal das Viertelfinale erreichten?

Dafür müssten sie aber die deutsche Mannschaft sowie die Slowaken schlagen, mit denen sie sich um den vierten Platz der Gruppe A streiten. Möglich ist das allemal.

Genauer gesagt: auf das dortige nationale Trainingszentrum vor den Toren von Paris. Mitfinanziert durch öffentliche Gelder ist dort eine Talentschmiede entstanden, wie man sie in Deutschland vergeblich sucht.

Dabei gilt Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg.

Schlüsselspieler ist Roussel, der immer hart an der Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus agiert und auch gern mal zulangt.

Ein Jahr mit unter Strafminuten erlebt er selten. Darauf reduzieren sollte man ihn aber nicht, ist er doch auch immer für 25 und 30 Scorerpunkte gut.

Das entscheidende Spiel um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden. Im aktuellen Kader sucht man solche Spieler vergebens.

Was erstens daran liegt, dass es nur noch 13 Slowaken in der NHL gibt - früher waren es dreimal so viele. Zweitens haben die, die es noch gibt, keine Lust auf die WM.

Doch sie kommen nicht. Trainer Zdeno Ciger hat zahlreiche Akteure aus der tschechischen sowie der heimischen Liga nominiert.

So ist aus dem ehemaligen Spitzenteam eines geworden, das nicht einmal mehr stärker besetzt ist als die deutsche Mannschaft.

Das direkte Duell mit der Slowakei muss die deutsche Mannschaft gewinnen. Platz acht: Deutschland Jahrelang galt die Nationalmannschaft als das ungeliebte Kind des deutschen Eishockeys.

Dass den jeweiligen Bundestrainer vor einem Turnier eine zweistellige Zahl an Absagen erreichte, war keine Seltenheit - ebenso peinliche Niederlagen und öffentliche Schlammschlachten.

Auch von der Liga fehlte über Jahrzehnte die Unterstützung. Sturm kann Trotzdem ist mit dem Heimvorteil das Viertelfinale realistisch.

Manche träumen gar von mehr, aber dafür muss sehr viel passen - etwa der schwere Auftakt gegen die USA, Schweden und Russland. Seit Jahren gilt die Nationalliga A als eine der stärksten Europas, die Nachwuchsförderung als eine der besten.

Weil nun aber kaum jemand von den Besten dabei ist, fehlt eine Menge Qualität. Deswegen setzt Trainer Patrick Fischer, der nach Platz elf in Russland gehörig für seine zu offensive Ausrichtung kritisiert wurde, mehr als alle anderen Europäer auf die heimische Liga.

Dass sie in der besten Liga der Welt nicht mehr gefragt sind, hat aber auch Gründe. Dass die Schweiz ihren Coup von wiederholen kann, als sie ins Finale einzog, scheint unrealistisch.

Selbst um das Viertelfinale wird sie kämpfen müssen. Sieben Jahre später muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen.

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Vor allem, was den Nachwuchs angeht. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Halbfinale. An guten Tagen können die Tschechen es trotzdem noch mit jedem aufnehmen, zumindest bei einer WM.

Allerdings gibt es auch genügend Kandidaten im Kader, die ein Spiel allein verlieren können. Mehr als das Viertelfinale wird wohl wieder nicht drin sein für die Tschechen.

Platz vier - Finnland Kommt er oder kommt er nicht? Ansonsten machen sich die finnischen NHL-Stars aber rar. Erwähnenswert ist noch der erfahrene Valtteri Filppula Philadelphia.

Was dem Niveau keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Finnland, mit mehr als Exemplarisch dafür steht Kapitän Lasse Kukkonen von Kärpät Oulu, der zwar selten zum Spektakel neigt, dafür aber so gut wie keine Fehler macht.

Damit können sie es weit bringen. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Und obwohl die Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, aber bis heute nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten.

Mit der Offensive der Russen ist also wieder zu rechnen, die Verteidigung dürfte aber nicht für den Titel reichen.

Vielleicht haben sie deswegen eine derartige Fülle an Superstars nach Köln gebracht. Womöglich liegt das aber auch einfach daran, dass sie zusätzlich zur Qualität in der eigenen Liga um die 90 NHL-Spieler zur Auswahl haben.

Viel falsch machen können die Kaderplaner also nicht. Und wenn man sich die Abwehr der Tre Kroner ansieht, haben sie das auch nicht.

Die könnte sich jeder Offensive erfolgreich in den Weg stellen. Stattdessen setzt Coach Nik Zupancic auf viele erfahrene Kräfte aus diversen Ligen über den ganzen Kontinent verteilt.

Ob das reicht? Platz 14 - Lettland Die Letten sind ein gern gesehener Gast bei Weltmeisterschaften: Ihre Fans sind zahlreich, laut und fröhlich, ihr Team kommt aber selten weiter.

Seit erreichte die Mannschaft kein Viertelfinale mehr. Nun kümmert er sich um die lettische Nationalmannschaft, für die der Sprung ins Viertelfinale trotzdem eine Überraschung wäre.

Entsprechend gut ist die Chemie im Team. Die enge Bindung des Staates an Russland macht sich eben auch im Eishockey bemerkbar.

Präsident Alexander Lukaschenko läuft mit Russlands Wladimir Putin auch gern mal bei Prominentenspielen auf und hat ein Auge auf das nationale Eishockey.

Die U20 spielt in der eigenen Liga als festes Team mit. Die Herren gehören seit Langem zu den besten 16 Teams und kamen und jeweils ins Viertelfinale.

Vergangenes Jahr wurden sie aber nur Zwölfter. Viel mehr wird auch in diesem Jahr nicht drin sein, wenn überhaupt. Platz zwölf - Norwegen Den Norwegern geht es wie den Deutschen: Auf ihren prominentesten und besten Spieler müssen sie vorerst verzichten: Der kleine, wendige und schnelle Mats Zuccarello ist mit den New York Rangers in den Playoffs um den Stanley Cup aktiv und kann deswegen nicht nach Paris kommen.

International einen Namen gemacht hat sich zudem Patrick Thoresen. Die Erfahrung zeichnet viele Norweger aus, die fast allesamt in Schweden spielen.

Für das Viertelfinale reichte das zuletzt trotzdem nicht. Viermal in Folge verpassten die Norweger die K. Dass das dieses Jahr anders wird, darf bezweifelt werden.

Platz elf - Dänemark Die Entwicklung der Dänen ist beeindruckend. Zwar stehen sie immer noch im Schatten von Norwegen und erst recht von Finnland und Schweden, in den vergangenen Jahren hat sich aber etwas getan im dänischen Eishockey.

Seit sie in die A-WM aufgestiegen sind, entwickeln sich die Dänen ständig weiter. Bis auf Ehlers ist allerdings keiner im diesjährigen Kader dabei.

Das dürfte anders werden, wenn die WM in Dänemark steigt. Für die Dänen hat das den Vorteil, dass sie dieses Jahr ohne Druck aufspielen können.

Absteigen können sie nicht, warum sollten sie dann nicht einfach den Coup aus dem Vorjahr wiederholen, als sie zum ersten Mal das Viertelfinale erreichten?

Dafür müssten sie aber die deutsche Mannschaft sowie die Slowaken schlagen, mit denen sie sich um den vierten Platz der Gruppe A streiten.

Möglich ist das allemal. Genauer gesagt: auf das dortige nationale Trainingszentrum vor den Toren von Paris.

Mitfinanziert durch öffentliche Gelder ist dort eine Talentschmiede entstanden, wie man sie in Deutschland vergeblich sucht.

Dabei gilt Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg. Schlüsselspieler ist Roussel, der immer hart an der Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus agiert und auch gern mal zulangt.

Ein Jahr mit unter Strafminuten erlebt er selten. Darauf reduzieren sollte man ihn aber nicht, ist er doch auch immer für 25 und 30 Scorerpunkte gut.

Das entscheidende Spiel um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden. Im aktuellen Kader sucht man solche Spieler vergebens.

Was erstens daran liegt, dass es nur noch 13 Slowaken in der NHL gibt - früher waren es dreimal so viele. Zweitens haben die, die es noch gibt, keine Lust auf die WM.

Doch sie kommen nicht. Trainer Zdeno Ciger hat zahlreiche Akteure aus der tschechischen sowie der heimischen Liga nominiert.

So ist aus dem ehemaligen Spitzenteam eines geworden, das nicht einmal mehr stärker besetzt ist als die deutsche Mannschaft.

Das direkte Duell mit der Slowakei muss die deutsche Mannschaft gewinnen. Platz acht: Deutschland Jahrelang galt die Nationalmannschaft als das ungeliebte Kind des deutschen Eishockeys.

Dass den jeweiligen Bundestrainer vor einem Turnier eine zweistellige Zahl an Absagen erreichte, war keine Seltenheit - ebenso peinliche Niederlagen und öffentliche Schlammschlachten.

Auch von der Liga fehlte über Jahrzehnte die Unterstützung. Sturm kann Trotzdem ist mit dem Heimvorteil das Viertelfinale realistisch.

Manche träumen gar von mehr, aber dafür muss sehr viel passen - etwa der schwere Auftakt gegen die USA, Schweden und Russland.

Seit Jahren gilt die Nationalliga A als eine der stärksten Europas, die Nachwuchsförderung als eine der besten. Weil nun aber kaum jemand von den Besten dabei ist, fehlt eine Menge Qualität.

Deswegen setzt Trainer Patrick Fischer, der nach Platz elf in Russland gehörig für seine zu offensive Ausrichtung kritisiert wurde, mehr als alle anderen Europäer auf die heimische Liga.

Dass sie in der besten Liga der Welt nicht mehr gefragt sind, hat aber auch Gründe. Dass die Schweiz ihren Coup von wiederholen kann, als sie ins Finale einzog, scheint unrealistisch.

Selbst um das Viertelfinale wird sie kämpfen müssen. Sieben Jahre später muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen.

Denn die Tschechen, die in der Pariser Gruppe spielen, sind so etwas wie die Wundertüte des Turniers. Beim World Cup im vergangenen September, als sämtliche Nationen ihre Top-Kader auf Eis schickten, wurde deutlich, wie weit sie inzwischen hinterherhinken.

Vor allem, was den Nachwuchs angeht. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Halbfinale. An guten Tagen können die Tschechen es trotzdem noch mit jedem aufnehmen, zumindest bei einer WM.

Allerdings gibt es auch genügend Kandidaten im Kader, die ein Spiel allein verlieren können. Mehr als das Viertelfinale wird wohl wieder nicht drin sein für die Tschechen.

Platz vier - Finnland Kommt er oder kommt er nicht? Ansonsten machen sich die finnischen NHL-Stars aber rar.

Erwähnenswert ist noch der erfahrene Valtteri Filppula Philadelphia. Was dem Niveau keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Finnland, mit mehr als Exemplarisch dafür steht Kapitän Lasse Kukkonen von Kärpät Oulu, der zwar selten zum Spektakel neigt, dafür aber so gut wie keine Fehler macht.

Damit können sie es weit bringen. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Und obwohl die Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, aber bis heute nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten.

Mit der Offensive der Russen ist also wieder zu rechnen, die Verteidigung dürfte aber nicht für den Titel reichen.

Vielleicht haben sie deswegen eine derartige Fülle an Superstars nach Köln gebracht. Womöglich liegt das aber auch einfach daran, dass sie zusätzlich zur Qualität in der eigenen Liga um die 90 NHL-Spieler zur Auswahl haben.

Viel falsch machen können die Kaderplaner also nicht.

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